Der Fall Kurt Tetzner: Der Mörder heißt Sranelli

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Der Fall Kurt Tetzner: Der Mörder heißt Sranelli

Erik Kiwitter mit seinem Badewannenkrimi "Der Mörder heißt Sranelli!Das Land hielt den Atem an, die Zeitungen berichteten tagelang in großer Aufmachung: Mordprozess vor dem hohen Gericht! "Weg mit dem Kopf" lautete die unverhohlene Forderung an den Täter. Dabei wäre dessen großer Coup beinahe unentdeckt geblieben ... Der erste Badewannenkrimi der Edition Wannenbuch nach einem wahren Fall, recherchiert und notiert von Journalist Erik Kiwitter, sorgt garantiert für Gänsehaut.


Das Erzgebirge an der Grenze zwischen Sachsen und Böhmen. Grüne Wälder, jede Menge Berge, sanfte Täler - ideal zum Wandern, eine beliebte Ausflugs- und Urlaubsregion heute. Und Ausgangspunkt so mancher kriminellen Entwicklung - wie im Fall von Kurz Tetzner. Im März 1931 wurde ihm der Prozess gemacht.

Die Zeitungen berichteten über den Fall Kurt Tetzner

Gut 85 Jahre später rollt Journalist und Zeitungsredakteur Erik Kiwitter nun just diesen blutigen Fall wieder auf. Kiwitter stammt selbst aus dem Erzgebirge, kennt dort jeden Stein. Er recherchierte in Archiven, wühlte sich durch Unmengen an Unterlagen. Herausgekommen ist ein Kriminalfall in sieben Akten, angelehnt an einen der spektakulärsten Kriminalfälle jener Zeit. "Der Mörder heißt Sranelli" ist dessen Titel. Erschienen in der Edition Wannenbuch, ist das kleine Büchlein badewannentauglich - weil wasserfest.

Kommentare: 1
Mehr über: Badewanne, Erik Kiwitter, Erzgebirge, Krimi, Neuerscheinung

Kommentare: 1

Anja Bauer |
AW: Der Fall Kurt Tetzner: Der Mörder heißt Sranelli
Ah, ein wenig Hintergrundinfo vom Mord. Mich interessiert ja immer so was total.
Meine Rezi ist übrigens auf meinen Blog "mein kleines Bücherzimmer" erschienen :-)
Liebe Grüße Anja
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