Wellnessbäder zum Entspannen

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Wellnessbäder zum Entspannen

Wellness-WannenbadWinterzeit ist Badezeit. Was gibt es schöneres, als sich bei den kalten Temperaturen sich in eine heiße Badewanne zu setzen und zu entspannen? Wir verraten euch, mit welchen Entspannungsbädern ihr aus eurem Badezimmer eine Wohlfühloase zaubert.


Für alle Frostbeulen hat Wellnessreise-Veranstalter beauty24 die beliebtesten Wellnessbäder zusammengetragen. Wir wollen euch diese Liste als kleine Anregung natürlich nicht vorenthalten. Und vielleicht nehmt ihr ja sogar ein Buch mit in die Wanne.

 

Algenbad. Kurzurlaub am Meer: Maritimer Duft der Algen und warmes Wasser versprechen ein ganz besonderes Badeerlebnis. Chrom, Jod, Vitamine und Mineralien werden von der Haut aufgenommen, regen den Stoffwechsel an und straffen die Haut. Nach dem Bad fühlt sich der Körper erfrischt und gepflegt.

 

Aromaölbad. Entspannung für Körper und Seele: Dank ätherischer Öle wirkt das Bad entschlackend, entgiftend und beruhigend. Das Öl pflegt die Haut sanft und lässt sie geschmeidig aussehen. Wie wäre es mit Aromen wie Lemongras, Lavendel oder Orangenblüte?

 

Blütenbad. Mitten im Winter lässt der Frühling grüßen: Der angenehme Blütenduft führt zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden von Körper und Geist. Für das Rosenblütenbad etwa werden oft Meersalz, Olivenöl und frische Rosenblätter kombiniert. Wenn der Körper aufgewühlt oder aufgeregt ist, hilft ein solches beruhigendes Verwöhnbad. 

 

Cleopatrabad. Wie im alten Ägypten: Die Haut wird mit einem Mix aus Milch, Honig und Öl eingerieben und dann in einem wohltuenden Bad sanft abgewaschen. So wird der natürliche Schutzmantel der Haut wieder aufgebaut. Das Resultat ist eine zarte und gesunde Haut.

 

Heubad. Die Wärmeanwendungen ist kein klassisches Wasserbad. Erst wird das Heu befeuchtet und auf ca. 40 Grad erwärmt. Anschließend wird der Körper ca. 20-30 Minuten damit bedeckt. So öffnen sich die Poren und die Haut wird von angesammeltem Schmutz gereinigt. Die Durchblutung wird angeregt, Entzündungen gehemmt und das Bindegewebe gestärkt. Die gute Nachricht für Allergiker: Die Feuchtigkeit bindet die im Heu enthaltenden Blütenpollen und verhindert so das Auftreten lästiger Allgergie-Symptome.

 

Kohlensäurebad. Mehr als Sprudel: Grundlage des Bades ist kohlensäurehaltiges Wasser. Es kommt entweder aus natürlichen Quellen oder wird aus normalem Leitungswasser unter Zugabe von CO2, hergestellt. Das Bad empfiehlt sich vor allem für Menschen mit Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck, da das CO2-haltige Badewasser die Durchblutung fördert und das Nervensystem beruhigt.

 

Kräuterbad. Kratzende Hälse und laufende Nasen sind im Winter keine Seltenheit. Ein warmes Kräuterbad ist da genau die richtige Entscheidung. Verschiedene Kräuter haben dabei auch die unterschiedlichsten Eigenschaften. Lavendel ist sehr intensiv und wirkt beruhigend sowie entzündungshemmend. Salbei ist ebenfalls entzündungshemmend, aber ist dabei auch noch antibakteriell. Genau das richtige, um den Krankheitserregern den Kampf anzusagen. Hinzu kommt, dass Kräuterbäder schmerzhafte Muskelverspannungen lösen und die Beweglichkeit der Gelenke, z.B. bei Rheuma, erhöhen. 

 

Mandelölbad. Wer es lieber duftneutral mag, der sollte sich dafür entscheiden. Mandelöl ist ein vielseitig einsetzbares Öl und die Basis diverser Kosmetika. Es beugt nicht nur dem Feuchtigkeitsverlust vor, sondern schenkt der Haut gleichzeitig Vitamine. 

 

Meerwasserbad. Dem Meerwasserbad wird nachgesagt, ein wahres Wundermittel gegen Cellulite zu sein. Es entschlackt nicht nur den Körper, sondern versorgt ihn mit wichtigen Mineralien und Spurenelementen. Der Stoffwechsel wird angeregt und das Gewebe verstärkt. 

 

Moorbad. Das klassische Naturheilmittel: Moorbäder sind vor allem für die lang anhaltende Wärmewirkung auf den Körper und die Organe bekannt. Das Badetorf wird auf eine Temperatur um die 40 Grad erwärmt, damit die gewünschte Wirkung erzielt wird. Dazu zählen das Spenden von Feuchtigkeit und das Entlasten von Muskeln und Gelenken. Für die etwas Älteren hat das Moorbad noch einen Pluspunkt: Die Inhaltsstoffe des Badetorfs glätten die Haut und lindern somit kleine Fältchen. 

 

Und jetzt: Ab in die Badewanne.

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